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Abschlusssitzung des Schülerrats

SRfox






Als Dankeschön für die gute Mitarbeit im Schülerrat in diesem Schuljahr absolvierten wir den Foxtrail und grillierten gemeinsam.

An der letzten offiziellen Sitzung dieses Schuljahres hatte der Schülerrat zurückgeblickt: kritisch wurden die Projekte analysiert und die Ergebnisse schriftlich festgehalten. Aufgrund des steten Wechsels der Mitglieder ist es besonders schwierig Konstanz auf einem guten Niveau zu erreichen. Darunter sind folgende Punkte erwähnenswert:
  • Der Schülerrat hatte in diesem Jahr erstmals Mitglieder ausgeschlossen, die wiederholt gegen die Regeln verstossen und so die Arbeit des Gesamtrates behindert hatten. Den betroffenen Klassen wurde angeboten, neue Vetretungen in den Rat zu entsenden.
  • Aus den Klassen (Klassenrat) kamen wenig Rückmeldungen und Aufträge für den Schülerrat. Die meisten umgesetzten Projekte stammten vom Rat selbst oder von ehemaligen Schülergenerationen (wie etwa die seit bald 5 Jahren geführte Diskussion mit der VBL und dem VVL).
  • Oft sind zu viele Ansprechpersonen und Entscheidungsträger in Projekten involviert und die Arbeit wurde dadurch erschwert. Es braucht klare Diestwege und Kommunikationskanäle
  • Die Arbeiten an den Projekten, sowie die gefällten Entscheide und Termine müssen auch innerhalb der Projektgruppen verschriftlicht werden, nicht nur während der Sitzung des Gesamtrates.
  • Viele Projekte werden langsam zur Tradition (Samichlaus, Rosentag, Utenbergstar) und wurden speditiv umgesetzt.
  • Es wurde vom Schülerrat auf Beschädigungen im Veloraum aufmerksam gemacht und zur Meldung von Vorfällen aufgerufen. Die Wirkung war allerdings beschränkt - die Betroffenheit offenbar zu gering.
  • Die Beschränkung auf wenige, gut umgesetzte Projekte ist zentral. Dabei darf der eigentliche Sinn des Schülerrats ("aktiv das Schulhausleben mitgestalten und Mitverantwortung für die Schulhausatmosphäre übernehmen") nicht vergessen werden.
Abschliessen möchte ich mit ein paar Gedanken für die Zukunt einiger Mitglieder:

"Wir sollten unsere Fehler aufschreiben, damit die nächste Generation nicht dieselben Fehler macht."
"Wir dürfen nicht gleich aufgeben, wenn etwas nicht klappt."
"Wir brauchen vertrauenswürdige Vertreter und Vertreterinnen aus möglichst allen Klassen."
"Wir müssen auch weiterhin Fortschritte machen."

Ein grosses DANKE an alle Mitglieder, die Schulsozialarbeit, das Jugendmobil & die beteiligten Lehrpersonen
i.V. des Schülerrats [Hofstetter]

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