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Das Symbol ist weg - es bleibt die Hoffnung

Baum

Vor gut drei Jahren, mit dem Schulstart 2016/17, wurde das Schulmodell Integrierte Sekundarschule eingeführt. Als Symbol für diese nachhaltige, pädagogisch bedeutende Schulreform pflanzten die Rektorin Vreni Völkle und die Bereichsleiter Martin Huber und Jürg Jedelhauser zur Schuljahreseröffnung auf den Arealen jeder der sechs Sekundarschulen einen Baum. Vier Schüler setzten gemeinsam den jungen Ahornbaum mit Schaufeln auf dem Schulgelände ein. "Die Schülerinnen und Schüler mögen sich so schön entwickeln, wie der Baum wachsen wird", wünscht Vreni Völkle den versammelten Schulkassen in ihrer Ansprache. 

Und nun ist er weg, der Baum (und mit ihm die Bereichsleiter). Ob ihm der Hitzesommer 2018 zu stark zugesetzt hatte oder aber die viel zu trockenen Monate im Anschluss? Offensichtlich ist er nicht ganz so gewachsen, wie er eigentlich sollte. So wurde er entfernt - vermutlich von der Stadtgärtnerei. Ohne jemandem böswillige Absicht zu unterstellen, geschah dies wohl im Unwissen, dass es sich dabei eigentlich um ein Symbol handelt. Was bedeutet das nun für den frommen Wunsch der Rektorin?

Wir verbleiben in der Hoffnung, dass gute Ideen auch ohne Symbole gedeihen. [hope]

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