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Big Shot 2015

Big Shot 2015

Zum Abschluss der diesjährigen Projektwoche versammelten sich alle Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen des Schulhauses auf der grossen Treppe zum Nordturm für den Big Shot 2015. Alle drei Jahre soll ein solches Bild entstehen. Wie sein Vorgänger, wird auch dieses Bild hochwertig aufgezogen und im Schulhaus aufgehängt. [Fotograf: Sandro Arnold]

 

Tourismus – Wo übernachten die Touristen?

Am Montag bekamen wir interessante Informationen von Luzern-Tourismus. Wir wussten zum Beispiel nicht, dass Luzern 1.2 Millionen Logiernächte pro Jahr hat. Ebenfalls war es für uns neu, dass so viel Geld mit Tourismus umgesetzt wird. Danach gingen wir ins Hotel Waldstätterhof. Da bekamen wir einen kleinen Vortrag über das Hotel und den Dachverband der Hotelerie. Wir haben erfahren, dass das Hotel Waldstätterhof dem gemeinnützigen Frauenverein gehört. Sie haben eine Regel aufgestellt, dass man im Hotel Waldstätterhof keine alkohlische Getränke zu sich nehmen darf. Dieses Verbot wird aber zum Abendessen gelockert.

Am Nachmittag waren wir im Hotel Schweizerhof. Das Hotel ist sehr imposant und wir haben da erfahren, dass eine Nacht in einem Doppelzimmer zwischen 400.- bis 500.- kostet. Natürlich gibt es auch noch teurere Zimmer.  

Am Dienstag waren wir am Morgen in den Jugendherberge. Auch hier konnten wir einige Zimmer besichtigen.  Es war sehr lustig, da es in einem Zimmer nach Salami roch.  Es hat uns auch überrascht, dass eine Nacht da für 2 Personen nur 37.- kostet inkl. Frühstück. Im Vergleich zum Hotel Schweizerhof ist das sehr wenig.

Es war ein sehr positives Erlebnis so viel über Hotel zu erfahren. [C1b Qaush Dushaj, B2a Ivan Schüpfer]

Begabtenförderung 9. Mai 2015

Der Tag startete in Engelberg in der Koordinationshalle der Sportmittelschule. Während dem einstündigen Training haben alle alles gegeben. Danach ging es mit den Bikes zur Fürenalp, wo der Gebirgslauf startete. Die 400 Höhenmeter, die die SuS zu absolvieren hatten, brachten einige ans Limit. Auf dem abwechslungsreichen Trail zurück zur Fürenalp Talstation konnten sich die meisten wieder  fangen. Spätestens nach dem gemeinsamen Grillen waren die „Akkus“ wieder aufgeladen, so dass noch Zeit für das freiwillige Abseilen blieb. Die Post ging beim Bike Downhill in der Aaschlucht nach Grafenort so richtig ab. Nach einer kleinen Stärkung auf dem Neuhof  absolvierten wir die restlichen 20 Kilometer nach Stansstaad mit Leichtigkeit. Rückblickend  war es nicht nur ein langer, anspruchsvoller und trainingsintensiver  Tag, sondern es war auch viel Begeisterung und Fun dabei. So muss es sein. Der Tag war einfach cool!

Hier gehts zu den FOTOS

Jugend, Liebe & Sexualität

Für die Schulerinnen und Schüler der 8. Stufe war an diesem Montag (11. Mai) nicht Französisch oder Mathematik angesagt, sondern der Stundenplan beinhaltete Blöcke wie Herzklopfen, Rollenbilder, Sexting/FeelOk und Puff mit Sex und Liebe. Auf unterschiedlichste Art haben sich die Jugendlichen mit den Beziehungen in der Pubertät auseinandergesetzt. Ziel war es -  neben simpler Aufklärung - sich auch mit eigenen Wünsche und Vorstellungen zu beschäftigen und Verständnis für die erträumten Lebensentwürfe anderer zu entwickeln. Aber auch den Charakter zu stärken, um selbstbewusster auftreten zu können. Wie in den Medien derzeit breit diskutiert, ist das Rollenverständnis im Wandel (z.B. focus) und auch kulturellen Einflüssen unterworfen. Sich dessen bewusst zu sein hilft dabei, andere besser zu verstehen. Beim gemeinsamen Mittagessen am Grill (Danke an dieser Stelle noch an Nelson und Eldin) konnten sich wieder einmal die ganze Stufe austauschen. [ph]

BalkMcho

Hier sind weitere FOTOS.

Die D3a rettet die Welt...

Wir haben uns mit dem Thema Abfall auseinandergesetzt (Hauswirtschaft) und liessen uns durch diese Betriebe und Anlage führen:

1. Führung Abwasserreinigungsanlage REAL in Emmen am 3. März > hierzu hats schon Bilder
Hier wird seit 1974 das Abwasser von 180’000 Einwohnern und vielen Unternehmen aus folgenden Gemeinden gereinigt: Adligenswil, Emmen, Horw, Kriens, Luzern, Malters, Meggen, Rothenburg. Die zwischen 2000 und 2006 ausgebaute Anlage leistet einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Reuss vor Schmutzstoffen und ebenso zur Senkung der Nährstoffeinträge in die nachfolgenden Flüsse bis zur Nordsee.
 
2. Ökihof-Führung in Adligenswil am 21. April 
Neu werden dieses Jahr konzipierte Führungen für Schulklassen und interessierte Gruppen angeboten um das Thema Abfalltrennung und Recycling anschaulich zu vermitteln.
 
3. Verbrennungsanlage KVA Ibach
Weil der KVA Renergia in Perlen erst ab Sommer 2015 Führungen anbietet, haben wir den letztjährigen Film über die Anlage und die Geschichte der KVA Ibach angeschaut.
 
....nun könn(t)en wir 'die Welt retten'!

Sonnenfinsternis

Was für ein Schauspiel! Bei der nächsten partiellen Sonnenfinsternis 2026 werden viele unserer Schülerinnen und Schüler mit beiden Beinen im Erwachsenenleben stehen: die einen werden sie verpassen, weil sie bei der Arbeit sind oder ein wichtiges Meeting haben, andere schauen sie sich vielleicht bereits mit eigenen Kindern an! Für uns Grund genug, den Jugendlichen den Blick zum Himmel nicht vorzuenthalten.

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Rent-a-Stift

In der 2. Oberstufe ist die Berufswahl ein Dauerbrenner. Die Aktivitäten innerhalb des Schulhauses beschränken sich diesbezüglich vor allem auf die Organisation von Schnupperlehren und der Aktualisierung der Bewerbungsunterlagen - aber nicht nur: in diesen Wochen sind in den vier Klassen Lehrlinge aus unterschiedlichen Firmen im Einsatz. Das Projekt Rent-a-Stift bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Informationen über die Lehre von Leuten zu erhalten, die erst vor kurzem selber noch die Schulbank gedrückt haben. Sie können sehr authentisch vom Übertritt berichten. Wie hast du dich ins Team eingelebt? Musstest du ein Bewerbungsgespräch führen? Wie schwierig war es eine Stelle zu finden? ..waren nur einige von unzähligen Fragen.

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Die B2a zeigte sich dann auch beeindruckt. Hier einige Erkenntnisse:

  • "Ich fand es krass, wie schnell die Firmen ihre Lehrstellen besetzen. Man muss wirklich früh wissen, was man will!"
  • "Eine schön gestaltete Bewerbung mit handgeschriebenem Begleitbrief persönlich in der Firma überreicht - das ist das non plus ultra."
  • "An Bewerbungsgesprächen können ganz schöne schräge Fragen kommen. Besser, man kennt sich selber gut."
  • "So differenziert wie möglich schnuppern und verschiedene Betriebe testen, wenn die Wahl einmal feststeht."

Eine (nicht representative) Umfrage innerhalb der Klasse zeigte aber, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer eigenen, bisherigen Berufswahl zufrieden zeigen: 30% gaben an, bereit für die Bewerbung zu sein; 60% konnten ihre Wahl auf wenige Berufe beschränken und bei nur 10% sind noch Unsicherheiten vorhanden. Es bleiben ja auch noch wenige Monate, um beim Schnuppern Vollgas zu geben. [hop]

 

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