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6 Tage bis zum WAVE EARTH Weltrekord in Marrakesh

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Als Teil unseres Nachhaltigkeitsprojektes haben wir die WAVE von Louis Palmer unterstützt und sind dabei gleich zwei Weltrekorde zu brechen! Siehe seine Email unten...

Dear friends of the WAVE,

I am happy to finally announce that everything is ready for two world records to raise awareness against global warming on a global level! In only 6 days from today, these two world records will be created at the UN World Climate Change Conference in Marrakesh, Morocco, with the contribution of nearly 50'000 school children from all over the world! 

Two World Records possible!
With nearly 50'000 cards received, we will be able to try to even break two world records:

According to Guinness World Records, the current world record for the world's largest greeting card mosaic stands at nearly 400 m2. All our posters together should be 600 m2!

According to Guinness, the record for the most contributions to a greetings card stands at 13288 contributions, but we have received nearly 50'000 contributions!

All Formula-E pilots present
The world records will be set up on the 11.11.2016 at 1:30 pm local time, on the racetrack of the formula-E in the city of Marrakesh. All pilots of the FIA formula E are confirmed to be present and a photograph with them and the cards will be taken. Also we have invited the international media and VIPs for this event. 

See all cards online
If you want to see if your card or poster has arrived, check it here. We have taken a picture of every poster that has reached our office. If your poster has reached us less than 4 weeks ago, then it may not appear in this list, but it will still find its way to Marrakesh.

Follow us on Facebook!
You can follow us and the whole action of facebook from Friday morning at 10 am, how we set up the cards and how we take an aerial photograph. Follow us on www.facebook.com/wavetrophy

Many thanks!
Many thanks again to all those hundreds and thousands of participants, Ambassadors, teachers and WAVE TROPHY drivers who helped to make this possible so far. But let's not celebrate too early, let's hope that the weather will be good and everything will work out as planned! Stay tuned!

I will keep you informed and send you the pictures after the event.

Best regards,

Louis Palmer
www.wave.earth 

 

Mobbing, nein danke!

MnD

Die gesamte 1. iOS nahm am Projekt "Mobbing, nein danke!" teil. In abwechslungsreichen drei Lektionen legte die Schulsozialarbeit dar, was man unter den Begriffen Mobbing und Cybermobbing versteht. Aber auch neuere Phänomene, wie etwa Sexting, wurden thematisiert. Mit ihren Ergebnissen aus zahlreichen Gruppenarbeiten gestalteten die Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung mit. Ziel des Projekts ist es einerseits, die Jugendlichen zu informieren und zu sensibilisieren, andererseits aber auch darin zu bestärken dem Mobbing aktiv entgegenzuwirken. So verfasste jede Klasse einen Aktionsplan, in dem sie festhielt, wie sie im Mobbingfall vorgehen würden - in der Hoffnung, diesen nie einsetzen zu müssen. [hop]

Vorlesewettbewerb

Die klasseninterne Selektion läuft - der Kampf um den Titel ist eröffnet!

Bildschirmfoto 2016-10-25 um 23.24.52

In den Medien: Ein Rückblick auf das Projekt Alt&Jung

Bernadette Kurmann hält in Ihrem Artikel eine Rückschau auf das Projekt "Alt&Jung", das die ehemalige 3. Stufe im Juni dieses Jahres zu einem Treffen mit Seniorinnen und Senioren des Betagtenzentrums Wesemlin geführt hatte. Das Projekt "Alt&Jung" wurde nach den positiven Erfahrungen aus dem Jahr 2015 bereits zum zweiten mal durchgeführt. Den Artikel finden sie unter Projekt Alt&Jung 2016 in den Schulhausdokumenten.

Stufenlager Davos

Davos

Montag: Im Utenberg starteten wir unsere Reise nach Davos. Mit dem Gössicar reisten wir über den Hirzel, am Walensee entlang und dem Hauptort Chur vorbei. Als wir im regnerischen Davos ankamen, assen wir in der Lounge unser Picknick. Danach bezogen wir unsere Zimmer. Mit der Standseilbahn fuhren wir auf die Schatzalp. Dort lag das Sanatorium von Davos. Eine halbe Stunde wanderten wir einen Waldweg hinunter zu unserem Lagerhaus Waldschlössli. Zum Abendessen kochte unser Küchenteam Spaghetti. Das Abendprogramm gestalteten wir, die A2a. Wir bereiteten Spiele vor, die wir in Gruppen durchführten.

Dienstag: In aufgeteilten Gruppen begaben wir uns auf den Weg zu den verschiedenen Bergbahnen. Auf dem Parsenn bildeten wir einen grossen Kreis, um uns vor der Kälte und dem eisigen Wind zu schützen. Über die Kälte auf dem Parsenn wussten wir nicht Bescheid. In der anderen Gruppe auf dem Jakobshorn wurde ebenfalls geschlottert. Den höchsten Punkt des Jakobhorns und dessen Aussicht wurde genossen und bestaunt. Zu Mittag trafen sich die beiden Gruppen auf dem Rinerhorn. Würste wurden gebrätelt, viel wurde gelacht, eine lockere Stimmung kam auf. Doch als verkündet wurde, wir würden nach Davos Platz herunterlaufen wurde gestöhnt:  «Was, nein, das schaffe ich nie «. In Davos aber kamen alle heil an. Zur Belohnung erhielten wir ein bisschen Freizeit. Da hellten sich die Gesichter wieder auf. Am Abend schauten wir den Film «Der Diktator». Der Film war äusserst lustig und amüsant.

Mittwoch: Den Mittwoch verbrachten wir in zwei getrennten Gruppen. Die einen gingen am morgen früh in den Kletterpark. Es war sehr kalt bis die Sonne das Tal erreichte. Es gab eine ausführliche Einführung, bevor wir wie Affen in den Bäumen herumkletterten. Am Mittag assen wir unser gemeinsames Zmittag aus dem Rucksack. Wir trafen die andere Gruppe und gingen dann - wie sie am Morgen - mit dem Zug in Richtung Filisur ins Bergwerk Silberberg. Nach einer guten Stunde hochwandern, erreichten wir das Bergwerk. Dort bekamen wir eine spannende Führung durch die Stollen. Später liefen wir wieder nach unten ins Tal und fuhren mit dem Zug zum Lagerhaus. Zum Abendessen gab es ein indonesisches Gericht. Den Abend verbrachten wir mit Diskutieren und Streiten, wie es in jedem Lager vorkommt. Danach fielen wir mit bunten Seilpark- und Bergwerkerinnerungen in einen tiefen Schlaf.

Donnerstag: Am Donnerstag machten wir uns früh bereit für die fünf-stündige Wanderung. Am Anfang war die Motivation noch nicht bei allen da, doch mit der Zeit stieg sie immer mehr. Zuerst fuhren wir mit dem Zug von Davos Platz nach Klosters. Dann fuhren wir mit dem Bähnli nach oben auf den Berg. Bevor mir mit der Panoramawanderung starteten, machten wir eine kleine Pinkelpause. Auf der Wanderung wurde viel gesungen, geplappert und gelacht. Unsere Mittagspause verbrachten wir auf einem wunderschönen Aussichtsplatz. Zu Mittag assen wir wie immer Sandwiches. Der Rest der Wanderung verflog im Nu. Als wir zurück im Lagerhaus ankamen, wurde geduscht und gemütlich das Abendessen verspeist. Zum Schluss des Abends präsentierte uns die B2a einen tollen Rückblick auf das Lager anhand einer Diashow. 

Freitag: Nach dem Frühstück war der weniger schöne Teil des Lagers am Zug. Natürlich konnten wir unsere Unterkunft nicht schmutzig und unordentlich verlassen. Nach ein paar Stunden voller Einsatz konnten wir das Waldschlösschen, sauberer als wir es bezogen haben, verlassen. Mit unserem Car fuhren wir bis zu einer Raststätte. Dort verpflegten wir uns mit Sandwiches. Danach wurde im Car viel gesungen und gelacht. Das Lager 2016 in Davos war bereits wieder vorbei und bleibt in wunderschöner Erinnerung.

Und hier gehts zu den Lagerbildern > FOTOS [Mariella, Rinesa, Sophie, Céline und Amina, A2a]

Elternforum

Elternforum

5. Elternforum Utenberg

am Dienstag, 20. September 2016 um 19.30 h - Herzliche Einladung!

in der Bibliothek des Schulhauses.

Tag der offenen Tür in der Asylunterkunft

Die temporäre Asylunterkunft (TUK) Utenberg lädt ein zum Tag der offenen Tür. Die Gelegenheit zur Besichtigung der Asylunterkunft, Informationen über den Betrieb und Austausch mit Asylsuchenden erhalten Sie am: Dienstag, 27. September 2016 16.00 – 19.30 Uhr TUK 

Spezialwoche der 1. iOS

Stufenanlass

Die neuen Schülerinnen und Schüler der 1. integrierten Oberstufe konnten das Schuljahr ein wenig entspannter angehen. Für sie stand in der ersten Schulwoche noch nicht Mathematik, Englisch oder Französisch auf dem Programm. Eine ganze Woche nahm sich die Stufe Zeit, sich in persönlichen Gesprächen, gruppendynamischen Herausforderungen und Geländespielen besser kennenzulernen, Arbeitsweisen und Unterrichtsmethoden darzulegen, den SOL-Unterricht einzuführen, den Klassenzusammenhalt zu stärken und sich gemeinsam für den Weg der kommenden drei Jahre bereit zu machen. Wir hatten viel Spass und schauen - trotz der hohen Erwartungen an uns selber - der Zukunft ziemlich entspannt entgegen! [hop]

Schuljahreseröffnung Integrierte Sekundarschule

Eröffnung

Neben dem traditionellen Eröffnungsanlass, organisiert durch die 2. Oberstufe, fand in diesem Jahr auch der stadtübergreifende Startschuss für das neue Schulmodell der integrativen Oberstufe. Rund 250 Schülerinnen und Schüler haben sich vor dem Schulhaus Utenberg versammelt. Es ist ein lautes und buntes Treiben. Eine gewisse Aufregung, aber vor allem viel Vorfreude liegen in der Luft: Es ist der 22. August, der erste Schultag nach den Sommerferien. Es beginnt aber nicht nur ein neues Schuljahr – mit dem Schulstart 2016/17 wird erstmals auch das Schulmodell Integrierte Sekundarschule eingeführt.

Als Symbol für diese nachhaltige, pädagogisch bedeutende Schulreform pflanzen die Rektorin Vreni Völkle und die Bereichsleiter Martin Huber und Jürg Jedelhauser zur Schuljahreseröffnung auf den Arealen jeder der sechs Sekundarschulen einen Baum. So auch in der Schule Utenberg. Vier Schüler pflanzen zusammen den jungen Ahornbaum mit Schaufeln auf dem Schulgelände ein. Die Schülerinnen und Schüler mögen sich so schön entwickeln, wie der Baum wachsen wird, wünscht Vreni Völkle den versammelten Schulkassen in ihrer Ansprache. Zum Schluss lassen Klassenlehrer unter dem lauten Countdown der Schülerinnen und Schüler vier grosse, bunte Ballone in den Himmel steigen. Ein farbenfroher und sonniger Auftakt, um in das neue Schuljahr zu starten. [vsluzern]

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