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Schulhausordnung

Hausordnung 13/14

An der Schule Utenberg werden in 13 Klassen der Sek. I und in einer Basisstufenklasse rund 280 Kinder und Jugendliche unterrichtet. Wir Lehrpersonen, die Jugendlichen und die Erziehungsverantwortlichen tragen gemeinsam die Verantwortung für das Wohlbefinden und den Lernerfolg an unserer Schule.

Um diese Verantwortung in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft von über 300 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wahrzunehmen, braucht es Regeln.

Diese sind in unserer Hausordnung festgehalten. Damit sagen wir, welche Ver-haltensweisen an unserer Schule erwünscht sind, welche nicht toleriert werden und mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist. Für Übertretungen sind  Massnahmen vorgesehen, die gerechterweise konsequent angewendet werden. Unsere Schülerinnen und Schüler, die Erziehungsverantwortlichen und alle Lehrpersonen werden zu Beginn des Schuljahres über die Hausordnung informiert.


Allgemeine Verhaltensregeln


Die Freiheit des einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des anderen beginnt.

 

Jede Schülerin und jeder Schüler ist verantwortlich für den guten Ruf der Schule Utenberg in der Öffentlichkeit. Die Schule erwartet deshalb von ihren Schülerinnen und Schülern ein entsprechend positives Verhalten auch ausserhalb des Schulgeländes, insbesondere beim Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel, an Haltestellen sowie während der Mittagspause, die gemeinsam ausserhalb der Schule verbracht wird. Unsere Schülerinnen und Schüler achten auf dem Schulweg auf ein korrektes Benehmen unter-einander und den Erwachsenen gegenüber. Verstösse werden geahndet.

Wir unterstützen uns gegenseitig und begegnen einander mit Respekt,  Wertschätzung und Vertrauen. Dazu gehört, dass die Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen einander grüssen.

Die Lehrpersonen sind den Schülerinnen und Schülern vorgeordnet. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, allen Lehrpersonen in schulischen Dingen Auskunft zu geben.

Wir akzeptieren kein Cyberbulling, keine Bedrohungen, Beschimpfungen, Übergriffe und Handgreiflichkeiten. Wenn wir streiten, dann fair. Konflikte lösen wir gewaltfrei. Wenn nötig, suchen unsere Schülerinnen und Schüler bei Erwachsenen Unterstützung.

Wir akzeptieren keine Diskriminierungen und kein Mobbing. Wir alle,

Jugendliche und Erwachsene, tragen diesbezüglich eine Mitverantwortung.

Die Schule ist unser Arbeitsplatz. Wir erscheinen in angemessener Kleidung. Im Schulhaus tragen wir keine Kopfbedeckung.

Der Hauswart öffnet um 07.00 Uhr für die Schülerinnen und Schüler das Schulhaus.

Handys werden beim Betreten des Schulareals ausgeschaltet. Es kann bei den Lehrpersonen um eine Ausnahmebewilligung gebeten werden.

Musikwiedergabegeräte aller Art werden im Schulhaus nicht benutzt. Sie sind in den Schultaschen weggeräumt. In speziellen Lernsituationen können Lehrpersonen Ausnahmen bewilligen.

Nach dem Unterricht verlassen die Schülerinnen und Schüler das Schulareal.

Schülerinnen und Schüler halten sich nur unter Aufsicht in den Unterrichtsräumen auf. Lehrpersonen können Ausnahmen bewilligen.

Kopier- und Lehrerzimmer betreten Schülerinnen und Schüler nur in Begleitung einer Lehrperson.

Abfälle werden in Abfalleimern entsorgt. Schülerinnen und Schüler sowie wir Lehrpersonen achten auf Sauberkeit.

Das Schulhaus ist kaugummifrei. Kaugummis werden beim Betreten des Schulhauses korrekt entsorgt.

Die Benützung der Lifte ist den Erwachsenen vorbehalten. Sie können Ausnahmen bewilligen.

Das Befahren des Mofa- und Veloraumes ist bei feuchtnasser Witterung wegen Sturzgefahr untersagt. Auch ist es wegen den Abgasen verboten, den Motor laufen zu lassen.

Bei Diebstählen und Beschädigungen in den Garderoben, im Schulhaus und im Mofa- und Veloraum übernimmt die Schule keine Haftung. Wertsachen, elektronische Geräte und Geld werden nicht in der Garderobe deponiert.

Bei Sachbeschädigungen werden die Schülerinnen und Schüler zur  Rechenschaft gezogen. Die Erziehungsverantwortlichen haben Schadenersatz zu leisten.
 

Unterricht und Unterrichtsräume


Unsere Schülerinnen und  Schüler sowie wir Lehrpersonen schaffen gemeinsam eine gute Arbeitsatmosphäre.

Unterrichtsstörungen werden nicht geduldet, denn jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu arbeiten.

Die Unterrichtszeiten werden von den Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern genau eingehalten. Wer zu spät kommt oder zu früh geht, stört.

Beim Vorsignal begeben sich alle Schülerinnen und Schüler in die Unterrichtszimmer, damit der Unterricht pünktlich beginnen kann.

Die fünf Minuten zwischen den Lektionen werden, sofern kein Zimmerwechsel stattfindet, in den Schulzimmern und nicht im Raumkontinuum oder WC verbracht.

Die Kontinua werden mittags und abends durch die verantwortliche Lehrperson mit dem Schlüssel geschlossen. Wenn die Aufsicht gewährleistet ist, können LP eine Ausnahme zur Nutzung des RK als Lernraum erteilen: Das Kontinuum ist ein Unterrichtsraum und kein Wartezimmer.

Die Unterrichtsräume werden täglich besenrein verlassen, dazu werden jeweils die Stühle auf die Tische gestellt.

Jede Schülerin und jeder Schüler führt die offizielle 'Utenberg-Agenda' mit integriertem Absenzenheft sowie dem Begleitblatt. Die Agenda wird in jede Unterrichtsstunde mitgenommen.

Das Benutzen der Informatikmittel ist mit einer Verordnung geregelt. Alle Schülerinnen und Schüler benutzen im Informatikraum ihre persönlichen Kopfhörer.

Regelverstösse werden von den Lehrpersonen im Begleitblatt eingetragen.


Pausen


Die grossen Pausen dienen der Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Aus diesem Grund verbringen die Schülerinnen und Schüler die grossen Pausen bei jeder Witterung im Freien.

Das Pausenareal darf während den Pausen nicht verlassen werden.

Nach dem ersten Läuten begeben sich die Schülerinnen und Schüler in die Unterrichtszimmer, damit der Unterricht wieder pünktlich beginnen kann.

Suchtmittel


Der Genuss von Suchtmitteln ist im Schulhaus, auf dem Pausen- und Schulareal, in der näheren Umgebung (Busstationen) sowie bei Schulanlässen verboten.

 

Die Schülerinnen und Schüler dürfen keine Suchtmittel (Zigaretten, Alkohol, illegale Drogen, …) auf sich tragen.


Massnahmen


Suchtmittel werden von den Lehrpersonen eingezogen. Sie können von den Erziehungsverantwortlichen im Schulhaus abgeholt werden.

Bei unbegründetem Zuspätkommen und Schwänzen werden die Erziehungsverantwortlichen orientiert.

Bei unerlaubtem Gebrauch von Handys und anderen elektronischen Geräten werden diese eingezogen und für eine Woche bei der Schulleitung deponiert.

Bei schwerwiegendem oder wiederholtem Fehlverhalten wird nach Absprache mit der Klassenlehrperson das rote Meldeblatt eingesetzt, und in Folge die darauf genannte Massnahme getroffen.


Das
rote Meldeblatt



Grobe Verstösse im Verhalten in der Gemeinschaft, d.h. im Benehmen gegenüber Mitlernenden und Erwachsenen, beim Beachten der Schulordnung, im Umgang mit Schulmaterial sowie bei der Ordnung und Sauberkeit, werden der Schulleitung mit dem roten Meldeblatt mitgeteilt.

Je nach Schwere oder im Wiederholungsfall werden die Erziehungsverantwortlichen durch die Schulleitung schriftlich orientiert. Anschliessend werden gemeinsam in einem Gespräch weitergehende pädagogische Massnahmen geplant.


Das Kollegium der Sekundarschule Utenberg, Juli 2005

überarbeitet im Aug. 06, Juni 07, Aug. 08, Aug. 09, Aug. 10, Aug. 11, Aug. 13

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